Hypnose

„Heilung bedeutet nicht, dass man niemals verwundet worden ist, sondern, dass die Wunde das eigene Leben nicht mehr bestimmt.“

Hypnose ist nichts anderes als eine geführte Meditation. Dieser Begriff ist in unserem Kulturkreis häufig negativ besetzt, weil Hypnose mit Kontrollverlust verbunden wird, was oft bei Showhypnosen durch Überrumpelungstaktik vollführt wird. Therapeutische Hypnose hat nichts damit zutun. Zu jeder Zeit ist der Patient bei vollem Bewusstsein und entscheidet über die Schritte, die er in der Meditation machen möchte. Diese Meditationstechnik ermöglicht den Patienten, in eine tiefe Entspannung zu kommen und somit seine Energiequelle anzuzapfen und für den Alltag nutzbar zu machen. In dieser Entspannungs- oder auch Lösungsphase können auch vergangene Ereignisse Revue passieren und losgelassen werden, die somit nicht mehr den Lebensweg behindern. Die Dehypnose unterscheidet sich nur insofern, dass in der Entspannungsphase alte Glaubenssätze -und muster gelöst werden, damit das eigene Leben davon nicht mehr bestimmt wird.

Diese Verfahren sind von der Schulmedizin nicht als wirksam anerkannt, da wissenschaftliche Wirkungsnachweise nach schulmedizinischen Standards bisher noch nicht oder nicht hinreichend erbracht worden sind. Naturheilkundliche Verfahren können jedoch vielfach eine Behandlung unterstützen.